Ein feines und schnell zuzubereitendes Fischgericht (gesund!) ist Lachs im Tomatenbett.
Hierzu schneide ich drei bis vier große fleischige Tomaten in Scheiben und lege diese in eine mit Olivenöl ausgestrichene Auflaufform. Frischen Knoblauch schneide ich in feine Scheiben und lege jeweils eine auf jedes Tomatenstück. Feingehackte Zwiebel, schwarze Oliven, Rosmarin und Salbeiblätter (beides frisch oder getrocknet) werden zwischen bzw. über die Tomaten verteilt. Dann gebe ich noch etwas Salz und schwarzen Pfeffer über das Ganze. Die Lachsfilets (frisch oder tiefgefroren, Letztere dann leicht angetaut) würze ich beidseitig mit Pfeffer, Salz, Koriander und einer Prise Zitronengraspulver und lege die Filets dann auf das Tomatenbett. Das Ganze kommt in den auf 130° C (Ober- und Unterhitze, am besten keine Umluft, nicht dass der Fisch zu sehr austrocknet) vorgeheizten Ofen und bleibt da etwa 15-30 Minuten, kommt darauf an, ob frischer oder tiefgefrorener Fisch verwendet wird und wie dick die Scheiben sind. Ist das Fischfleisch nur mehr ganz hellrosa, ist es in der Regel gar, aber ein paar Minuten länger im Ofen macht bei der niedrigen Temperatur auch nichts. Drei Minuten vor dem Rausnehmen aus dem Rohr gebe ich noch einen Schuss Balsamico-Creme über die Filets.
Als Beilage empfehle ich Ofen- oder Bratkartoffeln oder ein kräftiges Vollkornbrot. Da Fisch ja schwimmen muss, sollte man ein Glas gut gekühlten Sauvignon Blanc oder Rivaner dazu genießen.
Na, dann mal Mahlzeit!
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Sonntag, 10. August 2014
Sonntag, 1. September 2013
Saibling aus dem Rauch
Wie schon mehrfach angesprochen gehört der Bachsaibling zu meinen absoluten Fisch-Favoriten und deswegen musste ein solcher natürlich auch unbedingt in den Smoker.
Die frischen Saibling salze und pfeffere ich innen wie außen. In die Bauchhöhle kommt ein Zweigchen Koriandergrün und etwas Petersilie, dann gebe ich die Fische in die Fisch-Grillzange, diese Teile sind für die Zubereitung von Fischen auf dem Grill bzw. im Smoker einfach optimal.
Nachdem ich die diesjährige Holzlieferung schon bekommen habe, verfüge ich auch über ausreichend Buchenholz und so werden die Saiblinge also mit diesem gesmoket und zwar 60-70 Minuten bei so etwa 90° Celsius. Die Fische sind dann gut durch, haben einen angenehm rauchigen Geschmack und sind zugleich noch wunderbar saftig.
Man reiche Brot und Wein dazu sowie etwas Salat der Saison und genieße das kulinarische Glück des Augenblicks.
Na dann mal Mahlzeit!
Die frischen Saibling salze und pfeffere ich innen wie außen. In die Bauchhöhle kommt ein Zweigchen Koriandergrün und etwas Petersilie, dann gebe ich die Fische in die Fisch-Grillzange, diese Teile sind für die Zubereitung von Fischen auf dem Grill bzw. im Smoker einfach optimal.
Nachdem ich die diesjährige Holzlieferung schon bekommen habe, verfüge ich auch über ausreichend Buchenholz und so werden die Saiblinge also mit diesem gesmoket und zwar 60-70 Minuten bei so etwa 90° Celsius. Die Fische sind dann gut durch, haben einen angenehm rauchigen Geschmack und sind zugleich noch wunderbar saftig.
Man reiche Brot und Wein dazu sowie etwas Salat der Saison und genieße das kulinarische Glück des Augenblicks.
Na dann mal Mahlzeit!
Samstag, 3. August 2013
Alaska Wildlachs
Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört ja mindestens einmal wöchentlich Fisch. Zumeist bevorzuge ich ja kalte Fischgericht wie geräucherten Lachs auf Weißbrot, eingelegten Hering oder Matjes und all diese Sachen. Im Sommer jedoch mache ich auch gerne einmal Fische auf dem Grill und jetzt auch im Smoker. Favoriten auf dem Grill waren bisher Bachsaiblinge und Makrelen. Für den ersten Smokerversuch in Sachen Fisch habe ich mir aber gleich etwas Größeres ausgesucht, nämlich einen ganzen, tiefgefrorenen Alaska Wildlachs (stammt natürlich aus nachhaltiger Fischerei, mit dem MSC-Label).
Den aufgetauten Lachs würze ich innen und außen mit folgender Würzmischung:
Den aufgetauten Lachs würze ich innen und außen mit folgender Würzmischung:
- 4 EL Grobes Meersalz
- 2 TL Selleriesamen
- 1 TL Knoblauchpulver
- 1 TL Ingwerpulver
- 1 TL Schwarzer Pfeffer frisch gemahlen
- 1 TL Paprikapulver
- 1/2 TL brauner Zucker
- 1/2 TL Muskatnuss gemahlen
Anschließend wickle ich den Fisch in Zellophan und lasse ihn 3-4 Stunden im Kühlschrank.
Der Smoker wird – wie gewöhnlich – auf 90-95 °C erhitzt und dann kommt der Wildlachs hinein, ein paar mittelgroße Folienkartoffeln lege ich dazu, die sollen als Beilage dienen. Den Lachs lasse ich jetzt bei zwei- bis dreimaliger Zugabe von Räucherchips ca. 75-90 Minuten im Smoker (hängt ein bisschen von der Größe des Tiers ab) und dann ist das leckere Fischchen auch schon servierbereit.
Als Beilage gibt es die Folienkartoffeln, etwas Salat nach Gusto und einen frischen, gut gekühlten Sommerwein. Manch einer möchte vielleicht Sahnemeerrettich, Remoulade oder Ähnliches dazu, eine besonders interessante geschmackliche Note zum Lachs bietet für mich die Hoisin-Sauce, aber nur dezent dosiert.
Und nach dem Essen dann unbedingt "Lachsfischen in Jemen" ansehen!
Na dann mal wieder Mahlzeit!
Der Smoker wird – wie gewöhnlich – auf 90-95 °C erhitzt und dann kommt der Wildlachs hinein, ein paar mittelgroße Folienkartoffeln lege ich dazu, die sollen als Beilage dienen. Den Lachs lasse ich jetzt bei zwei- bis dreimaliger Zugabe von Räucherchips ca. 75-90 Minuten im Smoker (hängt ein bisschen von der Größe des Tiers ab) und dann ist das leckere Fischchen auch schon servierbereit.
Als Beilage gibt es die Folienkartoffeln, etwas Salat nach Gusto und einen frischen, gut gekühlten Sommerwein. Manch einer möchte vielleicht Sahnemeerrettich, Remoulade oder Ähnliches dazu, eine besonders interessante geschmackliche Note zum Lachs bietet für mich die Hoisin-Sauce, aber nur dezent dosiert.
Und nach dem Essen dann unbedingt "Lachsfischen in Jemen" ansehen!
Na dann mal wieder Mahlzeit!
Samstag, 20. April 2013
Schlichte Saibling-Filets
Zu meinen Fisch-Favoriten gehört der Saibling, genauer der Bachsaibling. In einer nahe gelegenen Fischzucht bekomme ich die leckeren Fische, die m. E. der Forelle vorzuziehen sind, frisch aus dem Wasser. Im Sommer grille ich den Fisch (dazu in einem späteren Post mal mehr), aber in der Nicht-Grill-Saison mache ich ihn am liebsten im Ofen, selten nur bereit ich Fisch in der Pfanne zu.
Das Rezept ist ganz einfach: In einem flachen Bräter (Reine) den Boden mit Olivenöl bedecken, frische oder getrocknete Kräuter einstreuen: Oregano, Dill, Kerbel, Thymian. Backofen auf 120° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Saibling Filets pfeffern und salzen, in den Bräter legen und dann in den Ofen schieben. Circa 20-30 Minuten im Ofen lassen, dann mit Pell-, Salz- oder Bratkartoffeln servieren. Etwas vom gewürzten Öl über die Kartoffeln geben (nicht bei den Bratkartoffeln, das wird sonst zu fett!).
Na dann mal Mahlzeit!
Das Rezept ist ganz einfach: In einem flachen Bräter (Reine) den Boden mit Olivenöl bedecken, frische oder getrocknete Kräuter einstreuen: Oregano, Dill, Kerbel, Thymian. Backofen auf 120° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Saibling Filets pfeffern und salzen, in den Bräter legen und dann in den Ofen schieben. Circa 20-30 Minuten im Ofen lassen, dann mit Pell-, Salz- oder Bratkartoffeln servieren. Etwas vom gewürzten Öl über die Kartoffeln geben (nicht bei den Bratkartoffeln, das wird sonst zu fett!).
Na dann mal Mahlzeit!
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